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Braucht man als Finfluencer ein Impressum mit ladungsfähiger Adresse?

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Finfluencer Impressum: Warum eine ladungsfähige Adresse für Finfluencer Pflicht ist

In der Welt von TikTok, Instagram und YouTube verdienen immer mehr Menschen mit Content über Geld ihr Geld. Wenn du als Finfluencer unterwegs bist, solltest du jedoch nicht nur an Followerzahlen und Klicks denken – sondern auch an rechtliche Pflichten. Ganz vorne mit dabei: das Impressum. Wann du als Finfluencer ein Impressum brauchst, was du vermeiden solltest und wie du deine Privatsphäre schützt, liest du hier.

Was macht ein Finfluencer eigentlich?

Finfluencer ist ein Kofferwort aus „Finance“ und „Influencer“. Du gibst Tipps rund ums Sparen, Investieren, Schuldenabbau oder finanzielle Bildung? Dann zählst du – ob du willst oder nicht – schon in diese Kategorie. Der Content ist dabei oft kurz, visuell und emotional: Infografiken, Reels, Storys und persönliche Anekdoten vermischen sich mit Produktplatzierungen und Werbung. Ziel ist, Finanzwissen niedrigschwellig zu vermitteln und eine Community aufzubauen.

Gerade für die Generation Y und Z, also Menschen zwischen 18 und 45 Jahren, bist du als Finfluencer oft glaubwürdiger als klassische Banken oder Finanzberater. Studien zeigen, dass über 50 % der Follower Finanzprodukte direkt über Finfluencer-Links kaufen – viele, ohne zu wissen, dass du daran mitverdienst.

Geschäft oder Hobby? Warum du als Finfluencer ein Impressum brauchst

Sobald du regelmäßig Inhalte veröffentlichst, die irgendwie Einnahmen generieren – sei es über Affiliate-Links, gesponserte Inhalte oder eigene Coachings – agierst du geschäftsmäßig. Und das bedeutet: Impressumspflicht.

Gemäß § 5 Abs. 1 TMG muss jeder geschäftsmäßige Anbieter von Telemedien ein vollständiges Impressum bereitstellen. Dazu gehört zwingend eine ladungsfähige Anschrift. Also eine Adresse, unter der du offiziell erreichbar bist – nicht irgendeine Postfachnummer oder ein Pseudonym.

Das gilt übrigens auch, wenn du ein privates Profil betreibst, das aber erkennbar kommerzielle Ziele verfolgt. Die Grenze zwischen Hobby und Geschäft ist schneller überschritten, als du denkst.

Warum ein fehlendes Influencer Impressum teuer werden kann

Ein fehlendes oder unvollständiges Impressum ist kein Kavaliersdelikt. Abmahnungen von Wettbewerbern oder Abmahnvereinen sind an der Tagesordnung – und können schnell mehrere hundert Euro kosten. Kommen dann noch Bußgelder hinzu, wird es richtig teuer.

Zusätzlich machst du dich angreifbar und verlierst an Seriosität. Wer sein Geschäft ernst meint, zeigt das auch mit Transparenz – und dazu gehört ein korrektes Impressum.

Datenschutz und Sicherheit: So schützt du deine Privatsphäre

Viele Finfluencer schrecken davor zurück, ihre private Adresse ins Netz zu stellen. Verständlich – niemand will ungefragt Besuch von Followern oder Hatern bekommen. Die gute Nachricht: Du musst deine Privatanschrift nicht öffentlich machen, um der Impressumspflicht nachzukommen.

Hier kommt Adressgeber ins Spiel. Wir bieten dir eine mietbare ladungsfähige Adresse, die du rechtskonform in deinem Impressum angeben kannst. Damit bleibst du gesetzlich auf der sicheren Seite – und schützt gleichzeitig dein Zuhause.

Deine Vorteile mit Adressgeber:

  • Monatlich kündbar

  • Keine Einrichtungsgebühr

  • Unbegrenzte Verlinkungen auf Social Media

  • Scannen & Upload deiner Post

  • Auch als Geschäftsadresse nutzbar

  • Option auf Co-Working-Space in Münster

Mit Tarifen ab nur 9,60 € im Monat bekommst du eine vollwertige Impressumsadresse, die du sogar auf Rechnungen und in deinem Online-Shop verwenden kannst. Adressgeber trennt professionell deine geschäftliche Kommunikation von deinem Privatleben – und stärkt so dein Auftreten als seriöser Anbieter.

Finfluencer in der Grauzone – und warum du dich absichern solltest

Rechtlich bewegen sich viele Finfluencer auf dünnem Eis. Zwar ist keine Erlaubnis nach dem Kreditwesengesetz notwendig, solange du keine individuelle Beratung anbietest. Doch die Marktmissbrauchsverordnung verlangt Transparenz bei Anlageempfehlungen:

  • Offenlegung von Interessenkonflikten

  • Trennung von Fakten und Meinungen

  • Klare Kennzeichnung von Werbung

Hinzu kommt: Auch wenn du kein lizenzierter Finanzberater bist, haftest du bei fehlerhaften oder irreführenden Aussagen – besonders, wenn sie mit Gewinnerwartungen verknüpft sind. Je professioneller du auftrittst, desto ernster wirst du genommen. Ein korrektes Impressum ist hier dein erster Schritt zur rechtlichen Absicherung.

Finfluencer Impressum: Was muss rein?

Folgende Angaben sind im Impressum Pflicht, wenn du als Finfluencer geschäftlich aktiv bist:

  • Vor- und Nachname

  • Ladungsfähige Adresse (keine c/o ohne Vertretungsvollmacht!)

  • Kontaktmöglichkeiten (E-Mail, optional Telefon)

  • Gegebenenfalls Umsatzsteuer-ID oder Handelsregisternummer

  • Verantwortlichkeit für journalistisch-redaktionelle Inhalte (bei regelmäßigem Content)

Das klingt aufwendig? Muss es nicht sein. Mit dem Angebot von Adressgeber kannst du dein Impressum ganz einfach erstellen – inklusive rechtssicherer Adresse und optionaler Impressum-Page für deine Social-Media-Profile. Damit hast du alles auf einen Blick und musst dir keine Sorgen mehr machen.

Wie erkennst du seriöse Finfluencer?

Wenn du selbst Teil der Szene bist, willst du natürlich auch professionell wirken. Dazu gehört nicht nur ein ansprechendes Design oder cleveres Storytelling, sondern auch klare rechtliche Standards:

  • Offenlegung von Kooperationen und Affiliate-Links

  • Transparente Geschäftsmodelle (z. B. Coachings, Kurse, Werbung)

  • Quellenangaben bei Aussagen über Geldanlage

  • Impressum mit ladungsfähiger Adresse

Wer diese Punkte erfüllt, wird von Followern als vertrauenswürdig wahrgenommen – und hebt sich positiv von der Masse ab.

Regulierungen auf dem Vormarsch – sei vorbereitet

Die Politik schaut immer genauer hin: Die BaFin warnt regelmäßig vor dubiosen Finfluencern, die mit schnellen Gewinnen locken. Die EU plant im Rahmen ihrer Kleinanlegerstrategie strengere Vorgaben für bezahlte Finanzwerbung – mit klaren Haftungsregeln und mehr Pflichten für Plattformen wie Instagram oder TikTok. Frankreich geht sogar noch weiter: Dort wird bereits über ein Verbot von Finanzwerbung durch Influencer diskutiert.

Du solltest diese Entwicklungen nicht ignorieren. Wer heute schon professionell auftritt und gesetzliche Anforderungen ernst nimmt, hat langfristig die Nase vorn – und minimiert das Risiko, ins Visier der Behörden zu geraten.

Impressum ist Pflicht – und ein Zeichen von Professionalität

Wenn du als Finfluencer tätig bist, führt kein Weg am Finfluencer Impressum vorbei. Es geht nicht nur darum, rechtliche Anforderungen zu erfüllen, sondern auch deine Glaubwürdigkeit zu stärken. Follower, Geschäftspartner und Plattformen achten zunehmend darauf, wie professionell du aufgestellt bist.

Mit einer ladungsfähigen Adresse von Adressgeber schaffst du die perfekte Balance zwischen Datenschutz, Seriosität und Rechtssicherheit. Schon ab 9,60 € im Monat kannst du dir deinen professionellen Auftritt sichern – und deiner Community zeigen, dass du nicht nur über Geld sprichst, sondern es auch ernst meinst.

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